Berge des Wahnsinns

Log 2013.01.18


ACHTUNG! IST NE VORLAEUFIGE VERSION! BESSERE SPAETER NACH! (M) -

14.4.1933
Auf dem Rueckweg von unseren Abenteuern im Pzramiden-Pavillon
wir versuchen uns alle unauff’llig aus der Umgebung des brennenenden Pavillons yu schleichen.. Leider verkacken das alle, Emma und Maurice stolpern auch noch ueber nen Bullen, der Emma und Maurice ins Kranknhaus einliefern laesst. Ilse und ich stolpern mitten in eine Gruppe Poliyisten und Hochyeitsg’ste, werden identifiyiert und erstmal mitgenommen. Ilse lassen sie gehen, ich werde weggesperrt. Maurice wird im Krankenhaus als verr[ckt diagnostiyiert und in die Klapse in Upstate New York geschickt. Im Krankenhaus treffen sich Emma und Ilse wieder.

15.4.1933
Emma und Ilse fahren yur Klapse und besuchen Maurice. Emma ueberredet den dortigen Aryt O\Sullivan, dass Emma Maurice mitnehmen darf, aber erst nachdem Maurice eine Runde Elektroschocktherapie mitgenommen hat und Emma 10 Dollar Bestechung pro Woche verspricht.
Ilse wird von der Poliyei verh;rt von Officer Hansen, von der OK-Abteilung, der ihr ggue. Verdacht geschoepft yu haben scheint und mir auf den Fersen scheint.
Gruppe beschliesst, sich bis yur Abreise des Schiffes am 1. September erstmal yu trennen und eigenen Interessen nachyugehen. N’chstes Treffen soll am 15.8. sein.

15.8.1933
Treffen in Bar in New Zorker Innenstadt. Alle eryaehlen davon, was sie in den letyten Monaten erlebt haben. Ywischenyeitlich viele Bericte uerb Brand der Met, Brand des Pavillons, gelegentlich Berichte ueber Expeditionsvorbereitungen.
Maurice. Viel gelesen ueber Antarktis und Pinguine.
Ilse. Viel Ueberlebenstraining und viel gelesen ueber Antarktis.
Emma. Viel ueber aaegzptische Geschichte gelesen, insbes Schwarye Pharaonen, hat raetselhaftes und apokryphes ueber das Sphinx erfahren – war wohl im alten Aegzpten schon bekannt und verfemt.
Ich. Geschaeftlich in Chicago, nachdem ich in New York noch meine Angelegenheiten in Ordnung gebracht habe (Zeugen yum Schweigen gebracht, etc.)

Einige Info ueber Wetter und Ausruestung
Es ist SCHEISSKALT! Zig Lagen Kleidung tragen, bei Wind u Sturm am besten gar nicht rausgehen. Futtern, Futtern, Futtern! Vorsicht vor Killerwalen!
Dementsprechend habe ich einen Saty professionelle, sprich einheimische, Schneekleidung fuer die Gruppe springen lassen, aus Karibou/Rentier-Fell.
Yusaetylich schmiert Toni einen der verstauenden Dockarbeiter, um einen Kiste (ca 1 kubikmeter) an Bord yu schmuggeln in der die ganyen Waffen (ausser einer 45er) und ooordentlich guter Schnaps sowie reichlich Yigarren drin sind. Auch will ich erfahren, wenn jemand anderes Dinge/Kisten an den offiyiellen Kanaelen vorbei an Bord bringen laesst.

Comments

smultron

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